Erotik und Sex gehören zu den ganz wenigen Konstanten, um die sich das Leben dreht. Doch oft geht die Sinnlichkeit im Alltag verloren.
Zwar ist Sex in den Medien allgegenwärtig, aber diese Form der Zurschaustellung von intimen Details reizt viele Menschen nur noch zum Abschalten. Die Übersexualisierung in der Öffentlichkeit verunsichert vielmehr, denn die dort vorgegaukelte Selbstverständlichkeit eines erfüllten Liebeslebens steht oft im Widerspruch zur Flaute im eigenen Schlafzimmer.
Das Feigenblatt Magazin wird sich auf die Suche machen nach Momenten echter Intimität, will sinnliche Gefühle wiedererwecken und Nuancen finden, die Sexualität beschreiben, ohne sie zu verkaufen. Kurzgeschichten, Reportagen, Essays und geschmackvolle Fotografien sollen Frauen und Männer ansprechen. Auch historische Texte und Illustrationen, Buchbesprechungen, Kuriosa, Satirisches, Ratgebertexte und Kleinanzeigen werden ihren Platz in der Zeitschrift finden.
Sehr schönes Erotikmagazin, von einer Frau gestaltet und entworfen, mit anspruchsvollen Inhalten und in sehr schöner Aufmachung. Zum Lesen, Sammeln, Aufbewahren, Schmökern, Verschenken..
Feigenblatt Ausgabe 26 (Frühjahr 2012)
Oh Gott - Religion und Erotik, eine schwierige Sache. Oder doch nicht?
Feigenblatt Ausgabe 25 (Winter 2011)
Es klappt nicht - wenn mal etwas schiefgeht, ist das entweder peinlich, lustig oder auch nur ganz normal.